Arten von Yoga-Blöcken: Quader, Ei-Form, Keile und XL-Formate

Neben dem bewährten rechteckigen Standardklotz haben sich im Laufe der Jahre spezialisierte Formen entwickelt, die auf anatomische Besonderheiten und dynamische Flows zugeschnitten sind.

Die Vielfalt auf dem Markt reicht von traditionellen Holzquadern bis zu organisch gerundeten Spezialwerkzeugen. Je nach Schwerpunkt der eigenen Praxis eröffnen unterschiedliche Bauformen neue Bewegungsmöglichkeiten.

Die wichtigsten Bauformen im Überblick

  • Der klassische Quader: Der Standard mit drei Stufen. Vielseitig einsetzbar, stapelbar und für 95 Prozent aller Asanas optimal geeignet.
  • Ovale Blöcke („Yoga Egg“): Durch die geschwungene Kontur schmiegen sich ovale Blöcke harmonisch an die natürliche Wölbung der Wirbelsäule oder unter die Oberschenkel an. Ideal für Rückbeugen im Vinyasa und Yin Yoga.
  • Yoga-Keile: Abgeschrägte Platten aus Kork oder Schaumstoff entlasten die Handgelenke im herabschauenden Hund oder dienen als Fersenerhöhung in der tiefen Hocke (Malasana).
  • XL- und Breitblöcke: Bieten eine größere Standfläche (meist 23 x 15 x 10 cm). Besonders geschätzt von größeren Personen oder zur breiten Beckenunterlage.