Yoga-Übungen mit Blöcken: Die besten Asana-Varianten für den Alltag

Vom Sonnengruß bis zur Endentspannung: Blöcke bereichern nahezu jede Asana. Eine strukturierte Anleitung für die wirkungsvollsten Anwendungen.

7,5 cm Stufe 1: Flach Geringe Erhöhung Handflächen & Fersen 12 cm Stufe 2: Mittel Universelle Stütze Dreieck & Halbmond 23 cm Stufe 3: Hochkant Maximale Reichweite Vorbeugen & Balance

Der Klotz ist eines der facettenreichsten Requisiten im Yoga. Je nachdem, wie er platziert wird, kann er eine Haltung erleichtern, intensivieren oder die muskuläre Ansteuerung präzisieren.

Die 4 Funktionskategorien von Übungen mit Block

  1. Bodenannäherung in Stehhaltungen: Im Dreieck (Trikonasana), Seitwinkel (Parsvakonasana) oder Halbmond (Ardha Chandrasana) platziert man die untere Hand auf den Block, um den Oberkörper lang und den Brustkorb geöffnet zu halten.
  2. Passive Dehnung & Öffnung: Unter der Brustwirbelsäule im Fisch (Matsyasana) oder unter dem Kreuzbein in der unterstützten Brücke (Setu Bandha Sarvangasana) ermöglicht der Block tiefes Loslassen ohne Muskelanspannung.
  3. Kraft & muskuläre Führung: Ein Block zwischen den Oberschenkeln im Stuhl (Utkatasana) oder im herabschauenden Hund aktiviert die Adduktoren und schützt das Iliosakralgelenk (ISG).
  4. Balance- und Stütztraining: In Armbalancen wie der Krähe (Bakasana) nimmt der Block unter den Füßen die Hemmschwelle beim Abheben.