Yoga-Übungen mit Blöcken: Die besten Asana-Varianten für den Alltag
Vom Sonnengruß bis zur Endentspannung: Blöcke bereichern nahezu jede Asana. Eine strukturierte Anleitung für die wirkungsvollsten Anwendungen.
Der Klotz ist eines der facettenreichsten Requisiten im Yoga. Je nachdem, wie er platziert wird, kann er eine Haltung erleichtern, intensivieren oder die muskuläre Ansteuerung präzisieren.
Die 4 Funktionskategorien von Übungen mit Block
- Bodenannäherung in Stehhaltungen: Im Dreieck (Trikonasana), Seitwinkel (Parsvakonasana) oder Halbmond (Ardha Chandrasana) platziert man die untere Hand auf den Block, um den Oberkörper lang und den Brustkorb geöffnet zu halten.
- Passive Dehnung & Öffnung: Unter der Brustwirbelsäule im Fisch (Matsyasana) oder unter dem Kreuzbein in der unterstützten Brücke (Setu Bandha Sarvangasana) ermöglicht der Block tiefes Loslassen ohne Muskelanspannung.
- Kraft & muskuläre Führung: Ein Block zwischen den Oberschenkeln im Stuhl (Utkatasana) oder im herabschauenden Hund aktiviert die Adduktoren und schützt das Iliosakralgelenk (ISG).
- Balance- und Stütztraining: In Armbalancen wie der Krähe (Bakasana) nimmt der Block unter den Füßen die Hemmschwelle beim Abheben.